Tiefste Nacht. Das Haus ist dunkel. Der Hausherr schläft, während im Bücherregal eine nächtliche Meinungsverschiedenheit ausgetragen wird. Der E-Book-Reader und die Bücher streiten sich mal wieder, wer nun besser sei.
„Ey, ihr alten Säcke, macht euch hier nicht so breit. Nehmt euch mal ein Vorbild an mir. Etliche tausend Seiten auf ein paar Millimetern.“
Das war eindeutig der E-Book-Reader. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, fühlte sich persönlich angegriffen.

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